Dr. Baader & Kollegen MVZ GmbH Zahnärzte

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Hustensäfte – für Kinderzähne nicht ungefährlich (Teil I)

Dr. med. dent. Helmut Baader <br> MSc. MSc.</br>

Dr. med. dent. Helmut Baader
MSc. MSc.

Master of Science Implantologie
Master of Science Oralchirurgie

Spezialist für Implantologie
Spezialist für Ästethische Zahnheilkunde
Spezialist für Restaurative Zahnheilkunde

In den Wintermonaten ist man bei kalten oder auch eisigen Temperaturen nicht selten einem Niesen, Husten und Kratzen im Hals ausgesetzt. Kleine Kinder plagen sich besonders abends vor dem Einschlafen mit Hustenattacken, die ihnen zudem nachts den Schlaf rauben. Hustensäfte nehmen zwar den Hustenreiz und sorgen dann meist für eine ruhige Nacht, den Zähnen jedoch können sie leider auch Schaden zufügen.

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Nach wie vor gibt es Hustensäfte, die eine große Menge an Zucker enthalten. Gefährdet sind vor allem Zähne kleiner Kinder, die besonders häufig von Erkältungskrankheiten befallen werden.

Ab dem 6.Monat bis etwa zum vierten Lebensjahr brechen die Milchzähne durch. Sie verlassen dabei die schützende Umgebung des Kieferknochens und wachsen ungeschützt in die Mundhöhle hinein, wo sich zwar sofort das schützende Pellikel (Schmelzoberhäutchen) aus Speichelproteinen auf den Zähnen bildet, gleichzeitig aber auch die Bakterienbesiedelung im Mundraum beginnt.

Wenn dann genau in dieser Zahnentwicklungsphase gehäuft stark gesüßte, zuckerhaltige Hustensäfte auf die noch sehr wenig widerstandsfähigen Zähne einwirken, kann dies zur Schädigung der noch jungen und empfindlichen Zähnchen beitragen.

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2022_11_16_Hustensäfte_Teil1 - www.drbaader.de
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Erschienen: Unterallgäu Rundschau

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